Freitag, 20.09.: Abfahrt um 07:00 Uhr von Höingen. Etwas später als geplant. Um 08:30 Uhr wollen wir uns mit den anderen am Rastplatz Peppenhoven an der A61 treffen. Zum Glück sind die Straßen einigermaßen frei und so kommen wir gut durch. Kurz nach halb treffen wir auf dem Rastplatz ein, wo die übrigen Tourteilnehmer bereits auf uns warten. Sie sind aber auch erst kurz vor uns eingetroffen.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Zusammen geht es dann vorerst weiter über die Autobahn bis kurz hinter Alzey. Endlich können wir die Autobahn verlassen und über Landstraßen fahren. Erster Haltepunkt ist das Johanniskreuz. Der beliebte Motorradtreffpunkt ist heute bis auf zwei Motorräder und ein Trike verlassen.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Weiter geht es bis nach Rechtenbach-Schweigen an der Weinstraße, wo wir einen letzten Tankstopp in Deutschland einlegen. Noch schnell durch das Weintor und schon sind wir in Frankreich. In der Nähe von Lembach machen wir dann auf dem Gimbelhof Mittagspause.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Frisch gestärkt ist unser nächstes Etappenziel Saverne und das Chateau du Haut-Barr. Nach Besichtigung der Burgruine geht es auf Umwegen weiter zu unseren Hotel Le Brochet in Barr, wo Vera und ich ein großes Zimmer bekommen. Unser Abendessen nehmen wir im Hotel ein. Es gibt bodenständige elsässische Spezialitäten. Ich wähle das Eisbein auf Sauerkraut und Vera hat ein Hühnchen in Rieslingsoße.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Samstag, 21.09.: Nach dem reichhaltigen Frühstück fahren wir um 09:30 Uhr ab. Heute stehen die Vogesen auf dem Programm und die bieten so viele kleine, kurvenreiche Straßen, dass es eigentlich egal ist, wo man da fährt. Man findet immer das passende Sträßchen. Unter anderem fahren wir auf den Mont St. Odile und den Grand Ballon.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Cols mit so schönen Namen wie Col du Kreuzweg und Col de la Schlucht fliegen an uns vorbei. Die deutsch/französischen Namenskombination hören sich lustig an und die Straßen selbst bieten jede Menge Fahrspaß. Am Lac Blanc legen wir eine längere Pause für ein Picknick ein. Danach warten wieder die Cols auf uns.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Leider muss ich aber feststellen, dass sich an der Trophy beide Abblendlichter verabschiedet haben. Bei der Wahl zwischen Stand- und Fernlicht entscheide ich mich für die fernstrahlende Variante und erfreue ab sofort die Vorausfahrenden und Entgegenkommer mit zwei starken Fernlichtern.

Abends gehen wir im Ort zwei Häuser weiter und bekommen wieder etwas Leckeres serviert.

Sonntag, 22.09.: Leider geht es heute schon wieder heimwärts. Um 09:30 Uhr verlassen wir unser Hotel und Barr Richtung Deutschland. Wegen dem ausgefallenen Abblendlicht entscheide ich, dass wir die Gruppe vorzeitig verlassen. Ich will noch im Hellen nach Hause kommen. Nur mit Fernlicht zu fahren ist nicht so optimal im Dunkeln.

Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken Zum vergrößern bitte klicken

Während wir Freitag und Samstag und auch noch heute im Elsass schönstes Fahrwetter hatten, wird es immer dunkler, je weiter wir uns Deutschland nähern. In Rechtenbach-Schweigen trennen wir uns von der Gruppe, die weiter zur Mittagspause am Johanniskreuz fährt. Wir fahren Richtung Landau und dort auf die Autobahn. Kurz darauf fängt es an zu regnen und hört nicht wieder auf. Zu allem Überfluss stehen wir kurz nach dem Westhofener Kreuz auch noch im Stau fest. In dem Baustellenbereich sind die Fahrbahnen so schmal, dass es unmöglich ist, sich durchzumogeln. Mit schleifender Kupplung zockeln wir also in der Kolonne mit. Dass es dabei wie aus Kübeln schüttet, ist auch nicht hilfreich.

Eine Stunde später als geplant erreichen wir Höingen klatschnass und müssen uns erst einmal in Badewanne und Dusche aufwärmen.

Abgesehen von der beschi.... Rückfahrt war es aber ein sehr schönen Wochenende und übermorgen soll es schon wieder nach Tirol gehen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Bildershow

Nach oben zum Anfang!