Unsere Alpentouren: Vor fast genau 10 Jahren lernte ich Josef „Jupp“ Thür kenne. Damals war ich als Wiedereinsteiger nach 20-jähriger Motorradabstinenz gerade mal ein halbes Jahr wieder im Besitz eines Motorrades (Honda XL600V TransAlp) und hatte bis auf eine läppische Tour in den kurvenarmen Norden keine große ErFAHRung.

Das sollte sich nach dieser ersten Alpentour gründlich ändern. Jupp - „hauptberuflich“ Fahrschullehrer und „nebenberuflich“ Motorrad-Tourguide - verpasste mir eine Intensivkur und am Ende der Woche hatte ich die wichtigsten Grundlagen einigermaßen intus. Grundlagen, die ich in den letzten 10 Jahren ordentlich ausbauen konnte. Die jährliche(n) Alpentour(en) war(en) in den folgenden Jahren - abgesehen von 1998 und 1999 - „Pflichtprogramm“. Es gab Jahre, in denen wir die bedauernswerten Bergvölker 4x im Jahr heimsuchten.

Gesundheitlich war Jupp aber schon seit einiger Zeit angeschlagen, so dass ich in den letzten Jahren bereits bei einigen Touren ganz oder teilweise als Tourguide eingesprungen bin. Die diesjährige Tour sollte nun die letzte Alpentour sein, die vom Chef persönlich geleitet werden sollte. Daraus wurde leider nichts. Am 25. April 2006 ist Josef - letztendlich doch überraschend und unerwartet - gestorben. Wir werden ihn vermissen.

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Die diesjährige Alpentour sollte trotzdem nicht ausfallen. Das hätte er nicht gewollt. In seinem Andenken machten wir darum die

„Jupp Gedächtnistour“

und fuhren all die schönen Strecken, die er so sehr liebte, noch einmal ab.

23.06.: Am Wochenende ist Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen, was mir erst gestern wieder eingefallen ist. Also mache ich mich bereits um 09:15 Uhr bei äußerst angenehmen Temperaturen auf den Weg. Noch kurz beim Bäcker vorbei und ein paar Brötchen als Marschverpflegung geholt, anschließend die Varadero voll getankt und los geht es. Noch sind die Straßen ziemlich frei und ich komme so zügig voran, dass ich am Hattenbacher Dreieck die wegen Bauarbeiten geänderte Verkehrsführung übersehe. Anstatt der A7 weiter zu folgen, lande ich auf der A5 und kann erst 5 km weiter am Rasthof Rimberg drehen. So komme ich erst gegen 13:00 Uhr bei Det in Sommerhausen an und gönne mir erst einmal eine Kaffeepause von rund einer Stunde. Nachdem Det seinen Besuch in Achenkirch angedroht hat, mache ich mich über die B13 wieder auf den Weg nach Ingolstadt. Die AB ist ab Ingolstadt erstaunlicherweise immer noch ziemlich frei, was sich erst ab München Nord ändern soll. Aber auch da läuft der Verkehr trotz fetter Stauanzeigen mit 80 km/h relativ flott und bis zur Abfahrt in Holzkirchen brauche ich nicht einmal staubedingt anhalten.

Am Parkplatz in Holzkirchen erreicht mich dann ein Anruf von Schorsch: Ich soll nicht über den Achenpass fahren, da der wegen Steinschlag gesperrt sei. Wollte ich aber sowieso nicht. Die Gurkerei am und in Tegernsee geht mir ziemlich auf den Keks und darum fahre ich seit langem bereits ab Holzkirchen über Bad Tölz Richtung Achenkirch. Die Strecke ist viel angenehmer und zügiger zu fahren. Bei meiner Ankunft in Achenkirch kurz nach 6 sind meine Mitstreiter schon vollzählig im Hotel Fischerwirt am See anwesend und wir beschließen den Tag mit ein, zwei Wieselburgern und einem Abendessen unter freiem Himmel.

24.06.: Nach alter Juppscher Tradition beginnen wir die eigentliche Tour mit einem Abstecher auf die Zillertaler Höhenstraße. Erst einmal nach Wiesing zum tanken. Da die Maschinen von Frank und Mathias noch voll sind und Mathias zudem seine Motorradstiefel vergessen hat (die Lackschuhe sehen nicht sehr tourtauglich aus), schicke ich die beiden schon mal zum einkaufen vor. Im Zillertal gibt es einen KTM Händler, der vielleicht passendes Schuhwerk hat. Hat er aber nicht, wie ich höre, als ich mit Schorsch die beiden wieder eingeholt habe. Direkt gegenüber gibt es aber ein Sportgeschäft. Die müssten doch eigentlich stabile Wanderschuhe haben ... haben sie auch und nachdem Mathias neu besohlt ist, nehmen wir in Kaltenbach die Auffahrt zur Zillertaler Höhenstraße in Angriff. Nach einer Kaffeepause auf der Hirschbichl-Alm geht es nach Hippach wieder abwärts. Kurz noch hoch nach Gerlos und da zieht sich der Himmel Richtung Mittersill so zu, dass wir auf die Weiterfahrt verzichten und lieber zurück fahren. Außerdem wollen meine Tourkollegen um 17:00 Uhr das WM-Spiel Deutschland-Schweden sehen.

Am Achensee ist der Himmel noch klar und wir beschließen kurzfristig, noch zu Kaffee und hausgemachtem Kuchen zu den „Omas“ zu fahren. Wie sich der Name eingebürgert hat, weiß ich nicht mehr. Eigentlich ist es das Cafe Restaurant Waldbauer in Bayerwald kurz hinter der deutschen Grenze. Wie auch immer: Der leckere Erdbeerkuchen ist selbst die paar Regentropfen wert, die wir auf der Rückfahrt nach Achenkirch abbekommen. Der richtige Gewitterregen geht dann erst abends runter, als wir längst beim Fischerwirt beim Abendessen sitzen und uns auf der Terrasse das zweite Fußballspiel des heutigen Tages ansehen.

25.06.: Um 09:30 Uhr geht es heute los. Wir wollen zum Penser Joch und wie bereits 2001 machen mir die „Herz-Jesu-Prozessionen“ einen dicken Strich durch die Tourplanung. Bereits auf der Abfahrt von Maurach nach Jenbach wundere ich mich über das Hinweisschild, dass diese Strecke heute ab 10:00 Uhr gesperrt ist. Warum ist mir zu dem Zeitpunkt noch egal, wir kommen ja noch durch. Spätestens bei der ersten Umleitung durch die örtliche Feuerwehr in Stans fällt mir dann siedendheiß wieder unsere Irrfahrt von 2001 ein. Nach Stans das gleiche Spiel in Vomp und in Terfens ist endgültig Schluss und wir müssen über die Bundesstraße weiter bis zur Karlskirche, wo der Parkplatz an so einem Tag natürlich auch überfüllt ist.

Wir fahren trotzdem erst einmal weiter, obwohl ich ahne, was kommen wird. Tatsächlich steht an der Kreuzung nach Patsch das bekannte Schild, dass die Straße über Ellbögen nach Matrei wegen der Prozession gesperrt ist - und zwar noch fast eine ganze Stunde. Soviel Zeit haben wir nicht. Durch die bisherigen Umleitungen sind wir sowieso schon spät dran und auf die alte Brennerstraße kommen wir ohne große, zeitaufwändige Umwege von hier aus auch nicht. Also nehmen wir die nahe gelegene Autobahnauffahrt Patsch-Igls, nehmen in Erinnerung an den 2001er Zwangsaufenthalt im Stubaital nicht diese Abfahrt und ziehen - auch um die verlorene Zeit wieder einzuholen - durch bis Sterzing. Hier gibt es noch ein wenig Stress mit dem Mautkontrolleur, weil Schorsch die berüchtigte 1-€-Mautkarte für die 300 Meter von der Autobahn bis zur Abfahrt Sterzing nicht gezogen hat. Nach einigem Hin-und-Her bleibt es ihm aber doch erspart, die volle Summe für die längstmögliche Strecke zu zahlen und wir können endlich hoch auf das Penser Joch, wo wir mit den Spinat- und Käseknödeln Mittagspause im Alpenrosenhof machen.

Danach folgt nach dem Sarntal der Ritten und die Kaffeepause machen wir am Bikertreff am Hotel Sachsenklemme, bevor wir über die alte Brennerstraße zurück nach Achenkirch fahren, wo wir gegen 18:00 Uhr ankommen. Eine Stunde später geht das inzwischen obligatorische Abendgewitter los. Ist uns aber egal.

26.06.: Die Gewitterwolken haben sich wieder verzogen. Morgens bei der Abfahrt nach Kühtai ist es wieder schön. Nach der Kaffeepause im Dorfstadl geht es durch das Ötztal weiter auf das Timmelsjoch, wo der Mautpreis inzwischen von 8 auf 11 € erhöht wurde. Die Differenz zum Vorjahrespreis wird von den Österreichern an die Italiener abgeführt. Ich finde den Preis total überzogen, muss aber zugeben, dass die italienische Seite sich dieses Jahr fahrbahntechnisch über weite Strecken neu asphaltiert zeigt und die „Landelichter“ im großen Tunnel auf der Passhöhe machen auch was her. Aber ob bei dem Preis die Touristen die Strecke in Zukunft meiden werden, muss sich noch zeigen.

Im Gasthof Saltnuss weiß man natürlich noch nichts von Jupps Tod und kann die traurige Nachricht erst überhaupt nicht glauben. Nach der Mittagspause (natürlich mit Spaghetti aglio e olio) fahren wir über St. Leonhard weiter auf den Jaufenpass und von da aus über die Brenner Bundesstraße vorerst bis Matrei, wo wir noch eine Kaffeepause einlegen.

In den letzten Tagen ging mir das Klackern der Varadero ziemlich auf den Geist. Vermutlich hakt ein Glied der Kette, aber sicher bin ich mir da nicht. Von Honda Österreich bekomme ich die Adresse eines Händlers in Innsbruck genannt, den ich nach kurzer telefonischer Absprache von Matrei aus aufsuchen möchte. Mein „Anhang“ versichert mir glaubhaft, dass sie von Matrei aus auch alleine nach Achenkirch finden und notfalls ja Frank ein Navi an der GS hat. Also setze ich mich, da es schon ziemlich spät ist und ich zumindest im Laden noch jemanden vorfinden will, in Matrei mal wieder auf die Bahn. Wenn auch die Werkstatt wahrscheinlich bei meiner Ankunft schon geschlossen sein wird. In Innsbruck angekommen finde ich Honda Hofer dank der vorherigen telefonischen Streckentipps recht gut und im Laden den Chef selber, Artur Hofer, der die Vara persönlich inspiziert.

Der Verdacht, dass die Kette der Übeltäter für das Geklacker ist, bestätigt sich. Nach 45.000 km Kettenlaufleistung auch nicht außergewöhnlich. Leider hat die Werkstatt aber keinen Kettensatz auf Lager und kann ihn auch erst frühestens bis Donnerstag besorgen. Da ich zwei Tage später sowieso wieder gen Heimat düse und nach der Versicherung von Artur Hofer, dass die Kette das noch aushält, verzichte ich auf einen Austausch und klackere - etwas beruhigter - nach Achenkirch, wo es wie jeden Abend nach Gewitter aussieht. Der Fischerwirt meint aber, dass es heute trocken bleibt. Nachts geht dann das bisher kräftigste Gewitter runter.

27.06.: Auch heute hat sich das Gewitter wieder nachts ausgeregnet und bei der Abfahrt zum Großglockner scheint wieder die Sonne. Über Kramsach, das Brixental und Kitzbühel erreichen wir den Pass Thurn, wo wir eigentlich unsere übliche Kaffeepause einlegen wollen. Die Gaststätte auf dem Pass hat aber geschlossen - das erste Mal, soweit ich mich erinnern kann. Wir verzichten also auf Kaffee und fahren durch bis Fusch, wo wir im Landgasthof Römerhof Mittagspause machen. Hier sind wir zum ersten Mal, aber bestimmt nicht zum letzten Mal. Das Essen ist richtig lecker.

Nach der Mittagspause fahren wir auf die Großglockner-Hochalpenstraße, sehen uns an, wie viel Meter die Pasterze dieses Jahr wieder verloren hat und fahren denselben Weg zurück, da sich als Alternative nur der Felbertauern-Tunnel anbietet. Der kostet aber noch einmal extra.

Wie schon so oft in den Jahren zuvor, wird es auf der Rückfahrt vom Großglockner Richtung Mittersill immer dunkler und schwärzer. Heftige Sturmböen zwingen uns, die Geschwindigkeit drastisch zu reduzieren. Richtung Gerlos sieht es aber hell aus. Den Tankstopp in Mittersill lasse ich deswegen ausfallen und wir ziehen durch. Zum Glück: Hinter Mittersill erwischt uns zwar bei Mühlbach noch der Ausläufer eines Schauers, der von der rechten auf die linke Talseite zieht. Schorsch erzählte hinterher etwas von dicken Hagelkörnern, aber es waren definitiv nur Regentropfen - aber was für welche. Keine zwei Minuten später sind wir aber schon wieder im Trockenen. Hätten wir in Mittersill zum tanken gehalten, wären wir nicht so glimpflich davon gekommen.

In Gerlos machen wir noch einmal Rast beim Kammerlander und als wir in Achenkirch ankommen, sehe ich vor dem Hotel eine bekannte schwarze Multistrada mit Würzburger Kennzeichen stehen. Det hat seine Androhung wahr gemacht und erwartet uns schon bei einem Weizen (na gut - ich wusste schon länger, dass er kommt. Schließlich habe ich ihm ja das Zimmer organisiert). Während Det morgen u.a. den Gampen erkunden will, ist bei uns für Mittwoch Ruhetag angesagt.

28.06.: Ruhetag. Eigentlich fahren wir da zumindest morgens eine kleine Runde, aber die Wetteraussichten sind vorerst nicht so dolle und darum machen wir erst einmal ein Bootsfahrt über den Achensee. Während der zweistündigen Rundfahrt klart das Wetter auf und zurück in Achenkirch machen wir uns dann doch noch (ohne Mathias) auf den Weg zu einer kleinen Spritztour mit den Motorrädern. Zuerst zum Ahornboden in die Eng, wo wir am Alpengasthof Eng eine kleine Brotzeit machen. Danach über die Mautstraße von Vorderriß nach Wallgau und wo wir sowieso schon Maut gelöhnt haben, mit derselben Mautkarte von Einsiedl am Walchensee entlang nach Jachenau. Anschließend haben wir noch genug Zeit für Kaffee und Kuchen bei den Omas, bevor wir nach Achenkirch zurück fahren und ich zusammen mit Det eine Kalbshaxe zum Abendessen verdrücke. Eigentlich hatte ich ja Kalbshaxe für alle geordert, aber der Koch hat da wohl etwas durcheinander gebracht, wie er uns ziemlich zerknirscht gesteht. Die servierte Haxe schmeckt zwar lecker, reicht aber gerade mal für 2 Personen. Übermorgen will der Koch seinen kleinen Fehler ausbügeln.

29.06.: Das Wetter ist schlecht. Es ist kühl und ziemlich bedeckt. Nachdem wir uns von Det verabschiedet haben, der heute leider bereits wieder zurück muss, brechen wir ohne Schorsch um 08:45 Uhr trotzdem Richtung Vinschgau auf. Auf der Autobahn Richtung Landeck klart das Wetter wieder auf und gibt zu Hoffnungen Anlass. Aber spätestens hinter dem Landecker Tunnel wird klar, dass wir heute richtig nass werden. Nach einer Kaffeepause in Pfunds fahren wir nach Samnaun, wo wir zollfrei tanken und einkaufen. Anschließend über Nauders zum Reschensee, wo uns die Imbissbude am „Kirchturmparkplatz“ für eine Weile ein trockenes Plätzchen und Kaffee zum aufwärmen bietet. So langsam regnet es sich ein und den Abstecher über Stilfser Joch und Umbrail schenken wir uns. Eine gute Entscheidung, wie wir kurz darauf beim Mittagessen in einem Selbstbedienungsrestaurant in Tschars erfahren. Auf dem Joch soll es gerade mal 7° Celsius gehabt haben.

Der Regen begleitet uns noch bis Bozen. Hinter Bozen können wir uns auf der SS12 bis zum Brenner trocken fahren, nur um anschließend auf der Rückfahrt nach Achenkirch das nächste Regenband abzubekommen. Abends verabschieden wir uns von Frank, der morgen früh zurück nach Düsseldorf muss.

30.06.: Das Wetter ist immer noch unbeständig, aber morgens regnet es zumindest nicht. Wir machen eine kleine Seentour. Über den Tegernsee zum Schliersee und dann einen kleinen Abstecher in die Sackgasse zum Spitzingsee, wo ein paar Tage zuvor Bruno aka JJ1 sein Ende gefunden hat. Von da aus geht es weiter über Bayrischzell zum Cafe Kotz. Die Leni ist zwar schon seit gut einem Jahr im wohlverdienten Ruhestand, aber der Kaffee auf der Sattelhöhe schmeckt immer noch.

Weiter geht es Richtung Tatzelwurm und in Oberaudorf wollte ich eigentlich zum Chiemsee abbiegen. In der Richtung stehen aber fette schwarze Wolken. Nach der Regenfahrt von gestern verspüre ich bei meinen Begleitern ein nur sehr geringes Interesse den Chiemsee zu sehen. Nach dem Stichwort „Omas“ fahren wir also über Thiersee und den Ursprungspass zurück nach Bayerischzell und von da aus direkt nach Bayerwald zu Kaffee und Kuchen. Bereits kurz nach drei sind wir zurück in Achenkirch, wo ich die Varadero schon mal für die Rückreise morgen voll tanke. Abends revanchiert sich der Koch dann für die zu kleine Kalbshaxe vom Mittwoch. Heute ist die Portion so groß, dass wir „Mitesser“ Frank vermissen.

01.07.: Das Wetter ist endlich wieder super. Bei der Abfahrt um 10:15 Uhr ist es zwar noch angenehm kühl, aber die Sonne scheint bereits. Den kleinen Stau vor dem AK München Süd umgehe ich und danach sind die Autobahnen bis nach Hause für einen Samstag sehr frei. Schade, dass nicht jedes Jahr Fußball-WM ist.

Vorher mache ich aber ab Ingolstadt noch einen „Umweg“ über die B13 um Det noch einmal zu besuchen. Die Runde wird heute etwas länger, da die B13 hinter Eichstätt wegen Bauarbeiten gesperrt ist, was mich zu einem weiteren Umweg zwingt. Gegen 19:00 Uhr erreiche ich Höingen nach 705 Tageskilometern.

Insgesamt war es wieder einmal eine schöne Tour. Das bisschen Regen gehört nun mal auch dazu. Jupp, du hast was verpasst.

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